Individuell einsetzbares Medical-Wellness-Konzept

19-01-2010 15:52 von Mathias Huter (0 Kommentare)

Setzen als weltweit erstes Hotel auf Vithalgo: Eva und Klaus-Günther Wiesler vom Seehotel Wiesler im Hochschwarzwald gemeinsam mit dem „Vater“ des Konzeptes, Franz Dannhauser (re., Geschäftsführer von Thalgo Cosmetic).

Thalgo-Geschäftsführer Franz Dannhauser trieb seine Idee von Medical Wellness in den vergangenen Jahren intensiv voran: „Da ich überzeugt davon bin, dass Prävention sowie Erhalt der Gesundheit und Leistungsfähigkeit immer drängendere Probleme in unserer Zeit sind und gut geführte Spas sowie aufgeschlossene Hoteliers die idealen Partner sind, hat mich das Thema nicht losgelassen. Ein weiterer Punkt trieb mich an. Eine Studie von Burda, die von einer eigenen Umfrage bestätigt wurde, zeigt klar, dass das klassische Beauty-Spa-Publikum zwischen 29 und 49 Jahren alt ist. Und wie komme ich nun an die ran, die bis zu 70 Jahre alt sind und eine kaufkräftige Klientel darstellen?“ Seine eigene Antwort darauf: „Gesundheit ist das Stichwort!“

Das neue Behandlungskonzept Vithalgo besteht laut Dannhauser aus drei Grundsäulen: "Diese spiegeln die Problematik der heutigen Gesellschaft wider: Runter vom Stress und der Gefahr des Burnout, runter von der Couch und vom Bürostuhl, raus mit den Stoffen, die den Körper übersäuern. Auf den Punkt gebracht: Entspannung, Bewegung und Entgiftung bzw. – noch korrekter – Ausleitung.“

Entsprechend gibt es drei speziell entwickelte Behandlungs-Module von Thalgo:

• Entspannung

• Bewegung

Entschlackung / Entgiftung

Ergänzend dazu werden die in den Hotels bereits vorhandenen Ressourcen und Besonderheiten ins jeweilige Medical-Wellness-Angebot individuell integriert. Dadurch verfügt jedes Hotel mit Vithalgo-Angebot über individuelle Alleinstellungsmerkmale und hohe Authentizität.

Neben den Anwendungen soll auch die Wirtschaftlichkeit von Vithalgo überzeugend auf die Hoteliers wirken. Laut Dannhauser seien keine hohen Investitionen notwendig, gearbeitet werde mit dem, was im Haus vorhanden sei und Sinn mache. Hoteliers könnten damit neue Zielgruppen ansprechen, die Qualität steigern und die Auslastung erhöhen. Der Gast wiederum habe damit im Urlaub den entsprechenden Mehrwert und tue sich in angenehmer Atmosphäre etwas Gutes. Er könne in Ruhe mit einem Arzt sprechen und nachhaltige Tipps und Anwendungen mit nach Hause nehmen.

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