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Wellhotel Juni 2011

29 WellHotel Hotellerie | Gastronomie | Tourismus [ Menüvorschlag ] Heinz Reitbauer: Der „Tag & Nacht“-Pudding meiner Großmutter. Einer passionierten Köchin, die ich immer wieder bewundere für ihr Wissen und ihre Liebe zur Küche und dem Kochen. Heinz Reitbauer: Je mehr über ein Thema gesprochen wird, desto inter- essanter wird es für alle. Wichtig ist, dass den Zusehern Qualität erläutert und nähergebracht wird, weiters eine Erweiterung der Produktkenntnis. Heinz Reitbauer: Natürlich habe ich schon vor der Kamera gekocht. Ich versuche mich allerdings auf unser Kerngeschäft, das Steirereck, zu kon- zentrieren. Ein oder zwei Auftritte wären sicherlich möglich. Mehr aller- dings nicht. Heinz Reitbauer: Wie schon erwähnt habe ich in meinen Lehrbetrieben Obauer und Chapel sehr, sehr viel gelernt. Und das in allen Bereichen. Die- se Menschen sind und waren natürlich auch Vorbilder für mich. Heinz Reitbauer: Natürlich sind solche „Zeugnisse“ und „Auszeichnun- gen“ wichtig für uns. Es ist in gewisser Weise auch eine Bestätigung für unsere Gäste und Mitarbeiter. Allerdings stellen sie nur einen Teil unse- res Tuns dar. Es ist eine Kombination aus vielen Dingen, die ein Haus groß machen. WellHotel: Gibt es eine persönliche Lieblingsspeise, der Sie nicht widerste- hen können? WellHotel: Gibt oder gab es ein Vor- bild sowohl in küchentechnischer als auch charakterlich-menschlicher Hin- sicht? WellHotel: Was halten Sie vom aktu- ellen Kochhype, medial querbeet durch unzählige Küchenshows inszeniert? WellHotel: Wie wichtig ist der Stel- lenwert von Hauben, Sternen, Punkten & Co? Oder wird Zertifikationen wie die- sen vielleicht auch zu große Bedeutung beigemessen? WellHotel: Haben Sie bereits vor lau- fender Kamera gekocht bzw. würden Sie ein solches Angebot annehmen? Spitzenkoch Heinz Reit- bauer: „Ich bin ein großer Anhänger des ‚Besonderen‘ und des (bei- nahe) Verges- senen. Dieses wiederzuent- decken und den Menschen erneut nahe zu bringen, ist ein großes Anliegen meinerseits.“