Angela - wohlfühlen im neuen Wellnessbereich
Hotel Angela, Ischgl
Das Hotel Garni Angela besticht durch seine optimale Lage im Wintersportparadies Ischgl – rundherum herrlich ruhig, die beschneite Skiabfahrt geht bis vor die Skikellertür und trotzdem sind es nur wenige Gehminuten zu den Restaurants, der Silvretta-Seilbahn und ins pulsierende Ortszentrum.
Seit dem Jahre 2000 führt die Familie Konrad und Adele Zangerle mit den drei Kindern den Familienbetrieb, der 1979 von Konrads Vater, Bauunternehmer Josef Zangerle, errichtet wurde. Konrads Schwester Angela war damals Namenspatronin und auch nach der Übernahme und großzügigen Erweiterung auf das heutige Vier-Sterne-Haus wurde der bewährte Name beibehalten. Während sich Adele um die Rezeption und den Backoffice-Bereich kümmert, zeichnet Konrad als Gastgeber und für alle anfallenden Aufgaben verantwortlich. Unterstützt wird das Paar derzeit von vier Mitarbeitern. Besonders viel Wert wird auf das reichhaltige Frühstücksbuffet gelegt, das keine Wünsche offen lässt und im gemütlichen Speises aal eingenommen wird.
Konrad Zangerle traf bereits vor acht Jahren die richtige Entscheidung und vergrößerte sein Haus nach der Übernahme vom Vater auf das Doppelte, auf 40 Komfortzimmer und 70 Betten mit Vier-Sterne-Standard. Alle Zimmer sind modern eingerichtet und verbinden Funktionalität mit behaglicher Wohnlichkeit.
Neue Wellnessoase. Der neu erbaute Wohlfühlbereich ordnet sich um
eine offene Feuerstelle an, kombiniert mit der Versorgungsstation für
Frischwasser. Materialien wie dunkles Holz sorgen für eine heimelige
Atmosphäre.
Gebaut wurde in zwei Stufen, zunächst ist die
Finnische Sauna samt Dampfbad entstanden, dann folgte das Soledampfbad,
eine Erlebnis-Eisgrotte, eine Erlebnisdusche, die Zirben-Wärmekabine
und zwei Ruheräume – je einmal dem Element Feuer und Wasser gewidmet.
Ruhe und Erholung. „Es verändert sich nicht nur die
Architektur, es hat sich auch der Gast verändert. Unser Gast sucht Ruhe
und Erholung, und dem sind wir gerecht geworden, indem wir es geschafft
haben, möglichst viele neue Rückzugsräume zu schaffen, die früher
einfach gefehlt haben. Außerdem wurde im Wellnessbereich auch bewusst
auf den Schallschutz geachtet“, sagt Konrad Zangerle.
Architekt DI
Hannes Hotz ergänzt: „Der Um- und Anbau war durch die bestehende
Einfahrt in die Tiefgarage eine sehr schwierige Aufgabe, zudem sollte
ein stufenloser Zugang geschaffen werden.”
Im neuen Skischuhraum erwartet die Gäste ein besonderes Ambiente – ein warmer gemauerter Ofen samt gepolsterter Sitzbank lässt selbst das Schuhe An- und Ausziehen zum gemütlichen Vergnügen werden.