Freudenhaus – einkaufen und feiern mit allen Sinnen
Freudenhaus-Obertauern
Schon der Name beweist, dass im Freudenhaus neue Wege beschritten wurden. Eine offene Architektur, Graffitis an den Wänden, exklusivste Wintersport-Modemarken sowie das neue Restaurant „Mundwerk“ sprechen alle Sinne an. Das Salzburger Büro Archidee plante gemeinsam mit der Familie Lürzer, die dabei Shoppingtrends aus ganz Europa einfließen ließ, ein durchdachtes Gebäude mit insgesamt 1000 Quadratmetern Fläche – und vielen visuellen Unikaten .
Der moderne Baukörper besticht durch traditionelle Materialien wie Lärchenholz, Altholz, Glas und Sichtbeton. Die dadurch erzeugte Spannung wird durch die Airbrush-Gestaltung der Wände von Knud Tiroch noch verstärkt. Dieser ist für die Gestaltung der Boliden des Formel-1-Teams Torro Rosso verantwortlich.
Eine offene Architektur, welche die verschiedenen Geschoße visuell verschmelzen lässt, lässt sämtliche Bereiche ineinander greifen. So wird das Gastronomieerlebnis in das Shoppingerlebnis perfekt integriert. Durch die Hanglage umfasst das Freudenhaus fünf Geschoße, auf welchen ein breitgefächertes Angebot Platz findet.
Im 2. UG entstand eine Tiefgarage mit 30 Stellplätzen, das 1. UG, welches von der Straße aus begehbar ist, beherbergt den Sport- und Verleihbereich. Sämtliche Sportartikel und Ausrüstungen können hier erstanden oder gemietet werden, auch die Skischule verfügt dort über einen zentralen Meeting-Point. Im Erdgeschoß wurden die verschiedenen Sportmodeshops sowie das offen integrierte Lokal „Mundwerk“ untergebracht, welches von 10 bis 2 Uhr früh geöffnet hat. Ein Geschoß darüber kommen alle Freerider und Boarder auf ihre Kosten, Freizeitmode ergänzt das Angebot. Personalzimmer und Lagerräumlichkeiten wurden im 2. OG großzügig eingeplant.
Mit dem Freudenhaus wurde also erneut Pionierarbeit in der Destination Obertauern geleistet. Das unternehmerische Risiko hat sich jedenfalls gelohnt: schon in den ersten Wochen nach der Eröffnung war der Andrang sehr zufriedenstellend.