Alpenhotel Mittagsspitze – klare Wohlfühlarchitektur

Alpenhotel Mittagsspitze – klare Wohlfühlarchitektur

Alpenhotel Mittagsspitze

Das traditionsreiche Haus ist auf den Messnerpfründen der Pfarrkirche St. Nikolaus im Jahre 1954 von Anton Madlener, Onkel und Taufpate des heutigen Besitzers, Ingo Madlener, erbaut worden. Dort, wo früher ein Pferdestall mit Tränke und der Dorfbrunnen waren, wird heute Gastlichkeit auf höchstem Niveau betrieben.
Bereits seit dem Jahr 1970, nach einem umfangreichen Anbau, zählt das Alpenhotel Mittagspitze zur 4-Sterne-Kategorie. Ingo Mad­lener absolvierte die Kochlehre bei seinem Onkel und sammelte Erfahrung in der nationalen und internationalen Hotellerie, bevor er 1996 das Hotel übernahm und dank mehrerer Umbauten und größerer Investitionen auf den neuesten Stand brachte.
Beim jüngsten Umbau war das Planungsbüro Haid & Falkner federführend. Gemeinsam mit dem Bauherrn wurde ein ganzheitliches Marketingkonzept erstellt und die Planung  auf dieses aufgebaut. Der Umbau bzw. die Erweiterung des Wellnessbereichs auf 300 Quadratmeter wurde im Hochbau- und Innenarchitekturbereich von den Planungsprofis von Haid & Falkner betreut.
Hauptaugenmerk wurde darauf gerichtet, die Technik ins Dachgeschoß zu verlegen, um den vorhandenen Raum komplett für den Gast nutzen zu können. Ebenfalls wichtig war es dem Bauherrn, eine Verbindung zwischen Bestandshaus und dem neuem Zimmertrakt zu errichten, welcher einen zentralen Punkt zwischen den Häusern darstellt.
Der Sauna- und Dampfbadbereich wurde erweitert und umgestaltet sowie um einen Raum für Seifenbürstenmassagen ergänzt, welcher mit der angrenzenden Dampfdusche für eine optimale Anwendung sorgt. Zum Saunabereich passend ist ein eigener Ruheraum in Holzbauweise mit viel Glas und Ausblick auf den Hausberg – die Mittagspitze – entstanden.
In einem vorgereihten Bereich können Getränke und kleine Erfrischungen eingenommen werden. Wichtig war es den Planungsprofis, einen eigenständigen Bereich mit klarer Architektur zum Wohlfühlen zu gestalten, der sich einerseits vom Bestand abhebt, aber andererseits auch wieder schön eingliedert. So wurde trotz Geradlinigkeit dank dem Einsatz von viel Farbe ein Bereich zum Verweilen und Wohlfühlen geschaffen.
Auch beim Frühstück und Abendessen können die Gäste den Ausblick auf die Skipiste genießen. Weiters stehen ein À-la-carte-Restaurant  und eine Hotelbar im Wintergarten zur Verfügung.

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